Niemandsland
Ausstellung mit Mirka Raito und Tilman Heyden
7.11.2025 – 23.11.2025
Künstlerhaus Sootbörn
Die drei Künstler kommen aus verschiedenen Richtungen und schlagen ihr Lager mitten im Nirgendwo auf. Es entsteht ein performatives Camp im „No Man’s Land“, wo Mirka Raito den Horizont mit Gemälden auf Stoffrollen öffnet, Antoni Knigge eine temporäre Behausung aus Textilmaterial vom Himmel hängt und Tilman Heyden eine Bühne für Projektionen, Zeichnungen, Spiegelungen und Klänge errichtet.
Während der Ausstellung wird das Niemandsland zur Bühne für Gastauftritte und Begegnungen.
Zur Eröffnung spielte Futuruboumboum
Zur Finissage las Aaron Schnoor seinen Text: JEMAND UND IRGENDETWAS
www.mirkaraito.com
www.tilmanheyden.com
Das Haus meiner Mutter/My mothers house
Textile Installation aus Kleidungsstücken meiner Mutter, einem Ventilator und Licht.
Gastbeitrag von Ella Huck „This is not the final story“ 5/25









